Michael Müller für ein weltoffenes Berlin - Jetzt zählt's

Veröffentlicht am 08.09.2016 in Berlin
 

Der Regierende Bürgermeister und Spitzenkandidat der Berliner SPD, Michael Müller, hat vor zwei Tagen im rbb-Fernsehen deutlich gemacht, wofür er steht.

Michael Müller kämpft für eine stabile Regierung unter seiner Führung in Berlin, die den erfolgreichen Weg der vergangenen Jahre fortsetzt. Mit wirtschaftlichem Wachstum, sicheren und gut bezahlten Arbeitsplätzen, gebührenfreier Bildung von Anfang an und noch mehr bezahlbaren Mietwohnungen. Dafür braucht es eine starke SPD.

Michael Müller und die Berliner SPD stehen für die erfolgreiche Politik der vergangenen Jahre. Berlin hat jahrelang gespart, Schulden abgebaut und damit seinen Haushalt wieder in Ordnung gebracht. Wir setzen auf gute Bildung und Betreuung, auf ein starkes kulturelles Angebot, auf Forschung und Wissenschaft. Berlin ist dadurch zu einer Weltmetropole geworden. Mit stetig steigenden Besucherzahlen – aber auch mit einer stark wachsenden Einwohnerzahl. Mit den neuen Einwohnerinnen und Einwohnern kommen auch Arbeitsplätze und wirtschaftliches Wachstum.

Die erfolgreiche Entwicklung Berlins macht heute wieder mehr Investitionen möglich. Michael Müller und die SPD haben die Schwerpunkte klar benannt: In den kommenden Jahren werden alle Schulen in Berlin saniert, damit Kinder die besten Bedingungen beim Lernen haben.
Berlin hat als eines der ersten Bundesländer die letzten drei Kitajahre komplett gebührenfrei gemacht. Nun wird auch die Betreuung der Kleinsten in der „Krippe“ für die Eltern schrittweise beitragsfrei. Das entlastet Familien und Alleinerziehende in Berlin. Damit die Stadt sicher und leistungsfähig bleibt, wird wieder mehr Personal eingestellt, z.B. bei der Polizei und im öffentlichen Dienst.

Am 18. September wird gewählt. Setzen Sie mit Ihren Stimmen für die SPD im Land und in Ihrem Bezirk ein klares Zeichen. Für Michael Müller als Regierenden Bürgermeister, der jeden Tag für ein soziales und menschliches Berlin arbeitet. Und für ein Berlin, das frei von Rechtspopulismus bleibt – denn damit würde ganz Berlin verlieren.