Martin Schulz neuer Parteivorsitzender und Kanzlerkandidat

Veröffentlicht am 22.03.2017 in Bundes-SPD
 

Zeit für mehr Gerechtigkeit. Zeit für Martin Schulz.

Martin Schulz wurde auf dem SPD-Bundesparteitag am 19. März in Berlin mit 100% der abgegebenen gültigen Stimmen zum neuen SPD-Parteivorsitzenden gewählt. Martin Schulz tritt damit die Nachfolge von Sigmar Gabriel an. Anschließend bestimmten ihn die Delegierten einstimmig zum SPD-Kanzlerkandidaten.

Martin Schulz blickte kämpferisch nach vorne. Mit seiner Politik für die Menschen setzt er Zeichen für eine solidarische und intakte Gesellschaft, in der es darum geht, sich gegenseitig zu helfen und gemeinsam stark zu sein. „Bei unserem Programm wird es um Gerechtigkeit, um Respekt und um Würde gehen.“

Noch nie zuvor wurde in der 154jährigen Geschichte der SPD ein Parteivorsitzender mit 100% der Stimmen gewählt. Das Wahlergebnis zeigt die Geschlossenheit und die Motivation der SPD vor dem anstehenden Bundestagswahlkampf. „Wir wollen, dass die SPD die stärkste politische Kraft nach der Bundestagswahl wird,“ so Martin Schulz zum Schluss seiner Rede. Unter anhaltendem Beifall fügte er hinzu: „Und ich will der nächste Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland werden.“

In seinem Grußwort betonte der SPD-Landesvorsitzende und Regierende Bürgermeister Michael Müller: „Gerechtigkeit und Martin – das hat sich in wenigen Wochen geradezu zum Synonym entwickelt! Der Sozialdemokratie wird wieder zugetraut, für mehr Gerechtigkeit zu sorgen."

Rede von Martin Schulz

Grusswort von Michael Müller