SPD Abteilung Tempelhof

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Herzlich Willkommen auf der Internetpräsenz der SPD Abteilung Tempelhof! Ich wünsche Ihnen eine informative Zeit auf der Seite der SPD Tempelhof und freue mich, wenn Sie mit uns Kontakt aufnehmen oder mit uns gemeinsam für die Ziele der Sozialdemokratie in unserer Stadt und unserem Land eintreten. Es grüßt Sie Ihr Jens Fischwasser (Abteilungsvorsitzender)

 
 

04.07.2016 in Landes-SPD

Berliner bleibt bezahlbar

 

Heute startet die SPD-Aktionswoche "Berlin bleibt bezahlbar" zum Thema "Wohnen".

Die SPD bleibt die Mieterpartei in Berlin. Das war die Botschaft des SPD-Landesvorsitzenden Michael Müller bei der Vorstellung eines Plakats zum Thema bezahlbares Wohnen auf der rotierenden Werbefläche an der Kreuzberger Markgrafenstraße.

Die SPD habe in seiner Amtszeit als Regierender Bürgermeister bereits zahlreiche Maßnahmen ergriffen, um den Mietanstieg in Berlin zu bremsen. Diese Maßnahmen, so Müller, müssten künftig verstetigt und ausgebaut werden. Ein wichtiger Punkt für ihn: Der Bestand landeseigener Wohnungen soll weiter erhöht werden - von inzwischen wieder 300.000 Wohnungen auf 400.000 Wohnungen. Reine Ferienwohnungen - und die damit verbundene Zweckentfremdung von Wohnraum - werden nicht mehr geduldet. "Wir wollen, dass Wohnungen in der Innenstadt wieder zum dauerhaften Wohnen genutzt werden können", so Michael Müller.

 

04.07.2016 in Gegen Rechtsextremismus

Berliner Konsens: Demokratische Parteien für ein offenes und tolerantes Berlin

 

Am Freitag, dem 1. Juli 2016, kamen im Haus der Demokratie auf Einladung des Mobilen Beratungsteams gegen rechts (mbr) die Vertreter der SPD, CDU, Bündnis 90/Die Grünen, Die Linke, Piraten und der FPD zusammen. Gemeinsam stellten sie den Berliner Konsens gegen Rechtsextremismus und Rechtspopulismus vor.

Bianca Klose vom mbr leitete die öffentliche Vorstellung des Konsenses mit einem kurzen Lagebericht über die Situation in Berlin ein und berichtete vom Entstehungsprozess des gemeinsamen Beschlusses, den es bereits 2011 in dieser Form gab. Sie übergab das Wort dann an den Vorsitzenden der SPD Berlin, Michael Müller, der insbesondere das gemeinsame Vorgehen in dieser Sache betonte und lobte: „In Wahlkampfzeiten betont man ja eher das Trennende, die Unterschiede. Beim Berliner Konsens waren wir uns sofort einig. Er vermittelt die Werte, für die Berlin steht und für die wir kämpfen. Das ist die Offenheit Berlins, die Vielfalt und Toleranz. Ohne dieses Lebensgefühl ist Berlin nicht unser Berlin. Deshalb kämpfen wir alle gemeinsam dagegen, dass Menschen gegeneinander ausgespielt werden. Wir werden Berlin als die Stadt der Freiheit verteidigen.“